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Eine Wasserrutschbahn der ganz besonderen Art

Auf Kaperfahrt mit Freibeuterkapitän Störtebeker. Aus der verlassenen Burg bergauf, ein Blick übers Meer und kreiselnd den Kanal hinunter. Die trockene Version einer Wasserbahn: von Spannung bis Entspannung.

Ein Stückchen muss man schon laufen um zu Störtebekers Kaperfahrt zu gelangen. Ist diese Wasser-Bobbahn doch die am weitesten hinten im Park gelegene Attraktion.
Stach Klaus Störbeker, im 13. Jahrhundert, per Schiff in See nutzt du die Rundboote der Wasserrutsche, um wie einst der Kaperfahrer zur Plünderung aufzubrechen. Viele Legenden ranken sich um die Person Störtebekers, mit unbekannter Herkunft. Als Freibeuterkapitän der Vitalienbrüder war er auf der Ostsee unterwegs. Der Besitz von Kaperbriefen ermöglichte dem Kaufmann seine erbeuteten Handelswaren auf dem freien Markt zu vertreiben mit dem Ziel die Hanse zu schwächen.

Direkt neben Awildas Welt führt der Eingang zu Störtebekers Kaperfahrt. Schon von weitem ist Störtebeker auf seinem hölzernen Balkon zu sehen. Über eine steinerne Brücke gelangt geht es zur verlassenen Burg, auf deren Turm die gigantische Totenkopfflagge des Seeräubers weht.
Im Inneren führt ein Förderband abschnittsweise vorwärts, mit dem Einstieg in die kreisrunden Schlauchboote. Jedes der grünen Boote fasst bis zu sechs Personen. Der Einstieg über die Bootskante ist etwas mühevoll. Haltegriffe trennen die einzelnen Sitzplätze voneinander.

Am Ende des Förderbandes beginnt die Auffahrt über eine 70 Meter lange Rampe, innerhalb eines überdachten Tunnels. Fackeln an den Wänden weisen den Weg zur oberen Öffnung und Musik baut Spannung auf bis das Boot den höchsten Punkt erreicht. Bei der Fahrt über die Kuppe lässt sich ein kurzer Blick über die Ostsee erhaschen. Danach geht die Fahrt den Rutschenkanal der Wasser-Bobbahn hinunter. Reibungsmatten innerhalb der Fahrrinne versetzen die Rundboote in kreiselnde Bewegungen. Während es stetig abwärts geht nehmen die Drehungen immer weiter zu. Die steigenden Zentrifugelkräfte pressen die Mitfahrenden gegen die Bootswände. Scheinbar führungslos verläuft die Abfahrt, inklusive einem Richtungswechsel. Am Ende wartet eine angenehme sechs Meter Schussfahrt in den Auslaufbereich ohne dabei nass zu werden. Und wieder einmal konnte der Kaperfahrer Klaus Störtebeker seinen Verfolgern entkommen.

Hinter einer Brückendurchfahrt zeugen über Bord gegangene Güter von den wilden Schlachten. Oft flüchtete Störtebeker vor seinen Angreifern in die offenen Fluten des Meeres. Es folgt die Durchfahrt eines Wellenbeckens. Während die Wellen gegen das Boot peitschen sprühen zwei Wasserkanonen vom Rande der Burgmauern. Taumelnd führt der Weg zur abschließenden 180 Grad Kurve. Begleitet von Seefahrermusik geht es zurück in die schützenden Mauern der alten Burg. Am Ausstieg der Wasserbahn liegt ein kleiner Shop, welcher jedoch nicht mehr genutzt wird.

Die Wasser-Bobbahn rund um den Seeräuber Klaus Störtebeker bietet eine hohe Kapazität und kann durch den eher geringen Nässegrad auch gut an den kühleren Ostseetagen gefahren werden.

Schattige Terrasse mit Bänken vor der Burg Störtebekers

Schattige Plätze vor der Burg von Störtebekers Kaperfahrt

Am Eingang zur Wasser-Bobbahn steht ein Schild mit den Sicherheitshinweisen

Der Eingang zur Wasser-Bobbahn

Eine Brücke führt zur Burg mit der Station

Eine Brücke führt zur Burg mit der Station

Seeräuber Klaus Störtebeker winkt von einem Balkon

Seeräuber Klaus Störtebeker

Steinerner Schutt im Innenhof von Störtebekers Kaperfahrt

Gestein und Geröll im Innenhof der Kaperfahrt

Unter dem Balkon Störtebekers führt ein Tor in die Burg

Vor dem Tor in die Burg

Unter schwerern Kronleuchtern fahren die Boote auf einem langen Förderband zur Rampe

Schwere Kronleuchter über dem Einstieg in der Burg

Blick aus einem der Rundboote in den Kanal

Kreiselnd durch den Wasserkanal

Ein Rundboot kreiselt den Kanal hinunter

Durch den Kanal in Richtung Schussfahrt

Fahrgäste ducken sich beim Eintauchen des Bootes ins Wasser nach der Kanalabfahrt

Aus dem Kanal ins Wasser

Ein Rundboot im Kanal vor der braunen Rampe und der grünen Abfahrt

Nach der kreiselnden Abfahrt folgt entspanntes Treiben

180 Grad Kurve vor dem großen Wellenbecken von Störtebekers Kaperfahrt

Vor dem Wellenbecken wird eine 180 Grad Kurve durchfahren

Hinter Zwergkiefern fährt ein Rundboot ins Wellenbecken ein

In Richtung Wellenbecken treibend

Zwei Rundboote im Wellenbecken von Störtebekers Kaperfahrt

Im Wellenbecken von Störtebekers Kaperfahrt

Eines der Rundboote im Wellenbecken

Dieser Fels sorgt für ordentlich Wellengang

Ein Rundboot verlässt das Wellenbecken und treibt an der Aussichtsplattform vorüber

Entlang der Aussichtsplattform zurück Richtung Burg

Eine Wasserkanone sprüht ihren Strahl auf die Fahrrinne

Feuer frei

Wasserkanal und Wellenbecken verlaufen entlang einer alten Piratenburg mit Turm

Schaukelndes Vergnügen rund um die Piratenburg

Ein Rundboot durchfährt die finale 180 Grad Kurve von Störtebekers Kaperfahrt

Letzte Kurve zurück zur Burg

Boote in der letzten Kurve vor dem Förderband zurück in die Burg

Kurz vor der Rückkehr in die Burgmauern

Ein geschlossener Shop am Ausgang von Störtebekers Kaperfahrt

Der Shop am Ausgang wird nicht mehr genutzt

An Burgturm und Rampe wehen Totenkopfflaggen mit Trinkkrug und Säbel

Seeräuber Klaus Störtebeker galt als besonders trinkfest

Der Abfahrtskanal in Abendstimmung

Abendstimmung rund um Störtebekers Kaperfahrt

Die blau-grün beleuchtete Burg Störtebekers bei Nacht

Nacht rund um die Burg Störtebekers

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