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Auf großer Fahrt Richtung Indien

Komme an Bord und träume von einer Reise wie mit Christopher Columbus und seiner Caravelle in Richtung Indien. So könnte sie ausgesehen haben - die Niña.
Erkunde ihr Deck und erlebe die vergangenen Geschichten neu.

Zentral in den flachen Gewässern des Wikingerlandes gelegen raken die drei hohen, schwarzen Masten der spanischen Caravelle mit ihren Fahnen gen Himmel. Umgeben von drei Kanonen samt Munition auf der Einen und der Piratentaufe mit angrenzender Rauchkanone auf der anderen Seite.

1492 entschloss sich Christopher Columbus mit der Caravelle Niña den Seeweg in Richtung Indien zu erschließen.
"Wohlbestückt mit einer großen Menge an Vorräten und mit vielen Seeleuten verließ ich den besagten Hafen an einem Freitag, eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang, am dritten Tag des Monats August im besagten Jahr".
So verrät es eine Schautafel vor dem Aufgang zum Schiff. Viele Miniaturboote wurden gebastelt und so könnte die Niña einmal ausgesehen haben. Zu viele Seeleute behaupteten damals an Bord gewesen zu sein, um aus ihren Erzählungen eine glaubhafte Geschichte ableiten zu lassen.
Im Original war das Schiff wohl aus Eichen- und Pinienholz gefertigt und sprichwörtlich von Pech (Baumharz als Holzschutz) und Schwefel (zum Fernhalten von Schädlingen) zusammengehalten.

Das Deck des 17,5 Meter langen und fünf Meter breiten Schiffes kann von zwei Seiten aus bestiegen werden: über ein Kletternetz ab den Kanonen oder einem Steg aus Richtung der Piratentaufe.
Von Bord lässt sich dann der Blick über das Wikingerland genießen oder in der Fantasie alte Geschichten neu auferleben.

Der Nachbau der Caravell Niña liegt im Wikingerland vor Anker

Die Caravelle Niña vor Anker im Wikingerland

Drei Kanonen stehen am Rande der Caravelle

Feuer frei!

Eine Holzmöwe hat es sich auf einem der Masten bequem gemacht

Eine Möwe hat es sich auf einem der Masten bequem gemacht

Ein Bach plätschert in das Becken der Caravelle Niña hinab

Wasser soweit das Auge reicht

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