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Rotierender Freifallspaß am Mast

Jubelnde Schreie unter dem Ausguck. Mitten in Awildas Welt hüpft und dreht die Gondel auf- und abwärts. Ein familientaugliches Freifallerlebnis mit Bauchkribbelgarantie.

Entsprechend der zugehörigen Geschichte hält das Piratenmädchen Awilda immer wieder Ausschau nach den Kaperfahrten ihres Vaters Klaus Störtebeker. Awildas Ausguck ist der bereits dritte Freifallturm im Hansa-Park und siedelt sich zwischen Odins Luftreise und dem Highlander an. Er bietet Kick aus moderater Höhe gepaart mit einem Ausblick aus neun Metern über Awildas Welt, die benachbarte Störtebekers Kaperfahrt, bis ins Wikingerland.

Der Wartebereich beginnt rechter Hand des Familienfreifallturms und verläuft parallel zum Anstehbereich von Awildas Abenteuerfahrt. Awildas Ausguck steht mitten in einem kleinen Wasserbecken. Vom Bootshaus führt ein Holzsteg zur Einstiegsplattform. Der Turm benötigt eine Grundfläche von lediglich 5,5 x 5,5 Metern. Die fünf ockerfarbigen Doppelsitzschalen wirken äußerlich leicht rostig. Individuelle Zeichen, wie ein Oktopus mit Augenklappe, eine Möwe mit Kopftuch oder Kater Alfried, zieren die Sitze. Als Sicherung dienen Schoßstangen, sogenannte Lap Bars.

Über Seilwinden werden die ringförmig um den Turm angebrachten Sitze bis auf 6,5 Meter Höhe gezogen. Unter dem aufgerollten Segel angekommen beginnt die Gondel im Uhrzeigersinn um den Mast zu rotieren. Dabei können zwischen ein bis zehn Umdrehungen in der Minute erreicht werden. An der Turmspitze weht eine von Awildas selbstentworfenen Fahnen, mit Fischgräte. Während des rasant, abwechslungsreichen Fahrspiels kommt es zu hüpfenden Auf- wie Abwärtsbewegungen und insgesamt zwölf Abfahrten aus unterschiedlichen Höhen. Etwa in der Mitte jeder Fahrt wechselt die Gondel ihre Drehrichtung. Vor dem Ausstieg zur gegenüberliegenden Seite folgt eine finale Abfahrt aus voller Höhe.

Bei Awildas Ausguck handelt es sich um eine weit verbreitete Attraktion, die zumeist deutlich unterschätzt wird. Das abwechslungsreiche Fahrprogramm, mit seinen federnden Bewegungen, sorgt für ordentlich Magenkribbeln und einen hohen Spaßfaktor auch für Erwachsene. Vom Turm bietet sich eine schöne Aussicht von oben, über die gesamte Themenwelt. Im Hansa-Park kann ein Mitarbeiter Awildas Ausguck und Abenteuerfahrt im Wechsel betreiben.

Awildas Ausguck steht mittig in einem Wasserbecken

Awildas Ausguck markiert den Zugang zu Awildas Welt

Der Rand des Wasserbeckens ist mit Pfeilen zum Photo Point und Eingang beschriftet

Pfeile zur besseren Orientierung

Sicherheitsinformationstafel von Awildas Ausguck

Die Sicherheitshinweise für eine Fahrt mit dem Familienfreifall

Hinter der leeren Gondel des Familienfreifalls ist eine der Abfahrten von Awildas Abenteuerfahrt zu sehen

Awildas Welt besteht aus einem Freifall und einer Wasserbahn

Hinter Holzbalken steht die Gondel von Awildas Ausguck in ihrer Station

Warten auf die Fahrt mit Awildas Ausguck

Die Gondel fährt den Mast auf und ab

Hüpfende Auf- und Abwärtsbewegungen sorgen für hohen Fahrspaß

Details wie ein Kater und eine Möwe zieren die Sitze von Awildas Ausguck

Die Sitzschalen sind detailreich verziert

Kinder heben die Arme bei der Abfahrt von Awildas Ausguck

Schwerelose Momente bei den Abfahrten vom Schiffsmast

Fahrgäste in der Gondel von Awildas Ausguck

Am Mast in den Himmel

Die Gondel von Awildas Ausguck am wolkigen Himmel

Am Mast in den wolkigen Himmel

Awildas Ausguck spiegelt sich im türkiesenen Wasserbecken

Spiegelung der Fahrgastgondel

Die Gondel von Awildas Ausguck unter dem aufgerollten Segel

Die Turmspitze mit Segel und Fahne

Die Basis von Awildas Ausguck ist mit Netzen umspannt

Netze umspannen die Basis von Awildas Ausguck

Blick vom Ausgang zu Awildas Ausguck

Der Ausstiegsbereich nach dem Freifallerlebnis

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